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Mitteilungen der Kommunistischen Plattform

China – ein geostrategischer Hauptakteur

Zitate aus: Zbigniew Brzeziński: »Die einzige Weltmacht …«

»Sowohl aufgrund der Wachstumsrate der chinesischen Wirtschaft als auch aufgrund des ausländischen Investitionsaufkommens - mit beiden bewegt sich China ganz oben auf der internationalen Skala – kann man die Prognose aufstellen, dass China innerhalb der, grob gesagt, nächsten zwei Jahrzehnte zu einer Weltmacht aufsteigen wird, etwa gleichauf mit den Vereinigten Staaten und Europa.« Dies sind Bemerkungen aus dem 1997 – also vor einem knappen Vierteljahrhundert - erschienenen Buch von Zbigniew Brzeziński »Die einzige Weltmacht. Amerikas Strategie der Vorherrschaft.« [1]. In dieser strategischen Analyse kommt China so häufig vor (etwa auf jeder dritten Seite), dass es annähernd eines Mitteilungsheftes bedürfte, um alle diesbezüglichen Textstellen zu dokumentieren. Im April 2014 hatten wir aus aktuellen Gründen eine die Ukraine betreffende, beinahe vollständige Textzusammenstellung ausBrzezińskis Analyse in den Mitteilungen veröffentlicht. Im Kontext mit der Volksrepublik China ist Vollständigkeit der Textwiedergabe aus Platzgründen nicht möglich. Wir haben Zitate herausgesucht, die sowohl die Weitsicht Brzezińskis bezeugen als auch seine Fehleinschätzungen. In Letzteren liegen Hoffnungen für den Erhalt des Weltfriedens.

Natürlich behagt Russland und China diese amerikanische Hegemonie ganz und gar nicht. Daraus machten die Vertreter beider Staaten Anfang des Jahres 1996 während eines Peking-Besuchs des russischen Präsidenten Boris Jelzin keinen Hehl. Überdies verfügen Russland und China über Atomwaffenarsenale, die vitale Interessen der USA bedrohen könnten. Das Dilemma der beiden ist allerdings, dass jeder von ihnen einen selbstmörderischen Atomkrieg auslösen, ihn aber vorerst und in absehbarer Zukunft nicht gewinnen kann. Da sie nicht in der Lage sind, Truppenbewegungen über weite Entfernungen hinweg zu organisieren, um anderen ihren politischen Willen aufzuzwingen, und sie den Vereinigten Staaten technologisch weit hinterherhinken, fehlen ihnen schlicht und einfach die Mittel, weltweit politischen Einfluss auszuüben. Kurz, Amerika steht in den vier entscheidenden Domänen globaler Macht unangefochten da: seine weltweite Militärpräsenz hat nicht ihresgleichen, wirtschaftlich gesehen bleibt es die Lokomotive weltweiten Wachstums, selbst wenn Japan und Deutschland in einigen Bereichen eine Herausforderung darstellen mögen (wobei freilich keines der beiden Länder sich der anderen Merkmale einer Weltmacht erfreut); es hält seinen technologischen Vorsprung in den bahnbrechenden Innovationsbereichen, und seine Kultur findet trotz einiger Missgriffe nach wie vor weltweit, vor allem bei der Jugend, unübertroffen Anklang. All das verleiht den Vereinigten Staaten von Amerika eine politische Schlagkraft, mit der es kein anderer Staat auch nur annähernd aufnehmen könnte. Das Zusammenspiel dieser vier Kriterien ist es, was Amerika zu der einzigen globalen Supermacht im umfassenden Sinne macht. (Seite 43-44)

Unter den gegenwärtigen globalen Gegebenheiten lassen sich mindestens fünf geostrategische Hauptakteure und fünf geopolitische Dreh- und Angelpunkte (von denen zwei vielleicht zum Teil auch als Akteure in Frage kommen) auf der neuen politischen Landkarte Eurasiens ermitteln. Frankreich, Deutschland, Russland, China und Indien sind Hauptakteure, während Großbritannien, Japan, Indonesien, obzwar zugegebenermaßen ebenfalls sehr wichtige Länder, die Bedingungen dafür nicht erfüllen. (Seite 67)

… unstrittig ist Chinas Stellung als Hauptakteur. China ist bereits eine bedeutende regionale Macht und strebt aufgrund seiner Geschichte als Großmacht und seiner Überzeugung, dass der chinesische Staat der Mittelpunkt der Welt sei, wahrscheinlich nach höheren Zielen. Die von seiner Führung getroffenen Entscheidungen beginnen sich bereits jetzt auf die geopolitische Machtverteilung in Asien auszuwirken, während sein wirtschaftlicher Aufschwung bestimmt mit noch größerer Macht und wachsenden Ambitionen einhergehen wird. Der Aufstieg eines größeren Chinas wird die Taiwan-Frage wieder aufwerfen und für die amerikanische Position im Fernen Osten nicht folgenlos bleiben. Die Demontage der Sowjetunion hat an Chinas westlichem Rand eine Reihe von Staaten entstehen lassen, denen gegenüber die chinesischen Führer nicht gleichgültig sein können. Wenn China sich auf der internationalen Bühne stärker geltend macht, wird davon auch Russland betroffen sein. (Seite 72)

Ein geostrategisch grundlegendes Problem wirft Chinas Aufstieg zur Großmacht auf. Die beste Lösung wäre es, wenn man ein zur Demokratie findendes, marktwirtschaftlich organisiertes China in einen größeren Rahmen regionaler Zusammenarbeit einbinden könnte. Doch was ist, wenn China nicht demokratisch, aber wirtschaftlich und militärisch immer mächtiger wird? Ein größeres China wird es wohl geben, ganz gleich, was seine Nachbarn sich wünschen oder ausrechnen, und alle Bemühungen, dies zu verhindern, könnten einen sich verschärfenden Konflikt mit China heraufbeschwören. Ein solcher Konflikt könnte die amerikanisch-japanischen Beziehungen belasten - denn es ist keineswegs sicher, ob Japan Amerikas Versuch, China Paroli zu bieten, mittragen würde - und Tokios Definition seiner Rolle in der Region mit womöglich revolutionären Konsequenzen ändern, ja, vielleicht sogar das Ende der amerikanischen Präsenz in Fernost einläuten. (Seite 85)

Das gefährlichste Szenario wäre möglicherweise eine große Koalition zwischen China, Russland und vielleicht dem Iran, ein nicht durch Ideologie, sondern durch die tief sitzende Unzufriedenheit aller Beteiligten geeintes antihegemoniales Bündnis. Ein solches Bündnis würde in Größenordnung und Reichweite an die Herausforderung erinnern, die einst von dem chinesisch-sowjetischen Block ausging ... . Um diese Eventualität, wie fern sie auch sein mag, abzuwenden, müssen die Vereinigten Staaten gleichzeitig an der westlichen, östlichen und südlichen Peripherie Eurasiens geostrategisches Geschick beweisen. Eine geographisch begrenztere, womöglich aber noch folgenreichere Herausforderung könnte eine chinesisch-japanische Achse bedeuten, sollte Amerikas Stellung im Fernen Osten zusammenbrechen und sich Japans Weltsicht auf revolutionäre Weise ändern. Eine solche Achse verbände die Macht zweier außerordentlich produktiver Völker und könnte sich eine gewisse Form von »Asianismus« als eine beide Partner vereinigende antiamerikanische Lehre zunutze machen. Angesichts der beiderseitigen historischen Erfahrung scheint es jedoch unwahrscheinlich, dass China und Japan in absehbarer Zukunft miteinander ein Bündnis eingehen; allerdings sollte eine weitblickende amerikanische Politik in Fernost sehr wohl in der Lage sein, das Eintreten eines solchen Falles zu verhindern. Nicht minder abseitig, aber nicht völlig auszuschließen ist die Möglichkeit einer großen europäischen Neuorientierung, die entweder eine deutsch-russische Absprache oder eine französischrussische Entente zur Folge hätte. Für beide gibt es in der Geschichte eindeutige Präzedenzfälle … . Was die Zukunft auch bringen mag, der Schluss liegt nahe, dass die amerikanische Vormachtstellung auf dem eurasischen Kontinent durch Turbulenzen und vielleicht zumindest sporadische Ausbrüche von Gewalt erschüttert werden wird. Sie könnte neuen Herausforderungen ausgesetzt sein, sei es von Anwärtern auf regionale Machtpositionen, sei es von neuen Konstellationen. Das gegenwärtig herrschende globale System der USA, innerhalb dessen die Kriegsgefahr vom Tisch ist, bleibt aller Wahrscheinlichkeit nur in jenen Teilen der Welt stabil, in denen sich die von einer langfristigen Geostrategie gelenkte Vormachtstellung Amerikas auf vergleichbare und wesensverwandte soziopolitische Systeme stützt, die miteinander durch multilaterale, von Amerika dominierte Strukturen verbunden sind. (Seite 87-88)

Chinas Rolle ist derzeit begrenzter, und seine Ziele sind weniger offensichtlich. Es versteht sich von selbst, dass es China an seiner Grenze nach Westen lieber mit einer Ansammlung relativ unabhängiger Staaten als mit einem russischen Imperium zu tun hat. Zumindest dienen die neuen Staaten als eine Art Pufferzone. Dennoch befürchtet China, seine Turkminderheiten in der Provinz Xingjiang könnten in den jungen unabhängigen Staaten ein attraktives Vorbild erblicken, und aus diesem Grund hat es von Kasachstan die Zusicherung verlangt, dass der Aktionismus von Minderheiten im Grenzgebiet unterbunden werde. Da auf lange Sicht die Energievorkommen der Region für Peking zweifellos von großem Interesse sein werden, muss der direkte Zugang zu ihnen, unbehelligt von Moskaus Kontrolle, Chinas zentrales Anliegen sein. Tendenziell kollidiert Chinas allgemeines geopolitisches Interesse mit Russlands Streben nach einer beherrschenden Rolle und ist somit zu den türkischen und iranischen Zielsetzungen komplementär. (Seite 201-202)

Letztendlich wird wohl die Zukunft Zentralasiens von noch komplexeren Umständen abhängen und das Schicksal seiner Staaten von dem schwierigen Wechselspiel russischer, türkischer, iranischer und chinesischer Interessen bestimmt sein. (Seite 218)

Doch die ernstesten Probleme wirft Chinas Verhältnis zu Amerika und Japan auf. Welche Rolle es künftig in der Region und in der Welt spielen wird, hängt wesentlich davon ab, wie sich dieses Verhältnis gestaltet. In erster Linie kommt es jedoch darauf an, wie sich China entwickelt, wie mächtig es auf wirtschaftlichem und militärischem Gebiet letzten Endes wird. Deshalb sind die Voraussagen für China, wenn auch mit einigen größeren Unwägbarkeiten behaftet und unter manchen Einschränkungen, im Großen und Ganzen vielversprechend. Sowohl aufgrund der Wachstumsrate der chinesischen Wirtschaft als auch aufgrund des ausländischen Investitionsaufkommens - mit beiden bewegt sich China ganz oben auf der internationalen Skala – kann man die Prognose aufstellen, dass China innerhalb der, grob gesagt, nächsten zwei Jahrzehnte zu einer Weltmacht aufsteigen wird, etwa gleichauf mit den Vereinigten Staaten und Europa (vorausgesetzt, es kommt dort zu einer Erweiterung und Einigung). Bis zu diesem Zeitpunkt könnte China ein Bruttosozialprodukt erreichen, das über das Japans beträchtlich hinausgeht. Das russische übersteigt es bereits jetzt erheblich. Angesichts dieser wirtschaftlichen Dynamik dürfte sich China eine Militärmacht leisten können, die alle seine Nachbarn einschüchtern wird, vielleicht sogar jene Widersacher chinesischen Ehrgeizes, die, geographisch gesehen, weiter weg sind. Mit der Einverleibung Hongkongs und Macaos und vielleicht auch durch eine am Ende erfolgende politische Subordination Taiwans zusätzlich gestärkt, wird ein Großchina entstehen, das nicht nur den Fernen Osten dominiert, sondern auch eine Weltmacht erster Ordnung ist. (Seite 229-230)

Demgemäß ist es die Aufgabe chinesischer Politik – entsprechend der strategischen Einsicht Sun Tsus [2] – Amerikas Macht zu benutzen, um die amerikanische Hegemonie auf friedlichem Wege zu überwinden, ohne dadurch irgendwelche latenten regionalen Gelüste Japans zu entfesseln. Zu diesem Zweck muss Chinas Geostrategie zwei Ziele gleichzeitig verfolgen, wie dies Deng Xiaoping etwas verklausuliert im August 1994 klargemacht hat: »Erstens, Hegemoniestreben und Machtpolitik entgegenwirken und den Weltfrieden sichern; zweitens, eine neue internationale politische und ökonomische Ordnung aufbauen.« Ersteres zielt unverkennbar auf die Vereinigten Staaten ab und bezweckt eine Schwächung der amerikanischen Vormachtstellung, während ein militärischer Zusammenstoß sorgfältig vermieden wird, der Chinas ökonomischen Aufschwung beenden würde; die zweite Forderung strebt eine Revision der Machtverteilung auf der Erde an und schlägt dabei aus dem Unmut Kapital, den einige Schlüsselstaaten gegen die derzeit bestehende internationale Hackordnung hegen, in der die Vereinigten Staaten ganz oben rangieren, unterstützt von Europa (oder Deutschland) im äußersten Westen und von Japan im äußersten Osten Eurasiens. Chinas zweite Zielsetzung veranlasst Peking, eine regionale Geostrategie zu verfolgen, die ernste Konflikte mit seinen unmittelbaren Nachbarn zu vermeiden sucht, auch wenn es dabei weiterhin nach einer Vormachtstellung in der Region strebt. Eine taktische Verbesserung der chinesisch-russischen Beziehungen kommt da wie gerufen, zumal Russland nun schwächer ist als China. Dementsprechend erteilten im April 1996 beide Länder jeglichem »Hegemoniestreben« eine klare Absage und erklärten die NATO-Erweiterung für »unzulässig«. Es ist allerdings unwahrscheinlich, dass China ein langfristiges und umfassendes Bündnis mit Russland gegen Amerika ernsthaft in Erwägung zöge. (Seite 244-245)

Das Bemühen, sowohl mit Japan als auch mit China zurechtzukommen und ein tragfähiges Dreiecksverhältnis aufrechtzuerhalten, das auch Amerika mit einbezieht, wird das diplomatische Geschick und die politische Phantasie der Amerikaner auf eine harte Probe stellen. Eine Politik, die sich nicht mehr auf die Bedrohung fixiert, die Japans wirtschaftlicher Höhenflug angeblich darstellt, und die Ängste vor Chinas politischer Macht ablegt, könnte zu einem kühlen Realismus finden und sorgfältige strategische Überlegungen anstellen, wie sich Japans Energie in die internationale Richtung lenken und Chinas Macht auf eine regionale Übereinkunft hinsteuern lässt. (Seite 265-266)

Die derzeit herrschende Einsicht, dass China die nächste Weltmacht ist, erzeugt paranoide Ängste vor China und nährt in China Größenwahn. Ängste vor einem aggressiven und feindlichen China, das dazu ausersehen ist, in Kürze die nächste Weltmacht zu werden, sind bestenfalls verfrüht und können sich schlimmstenfalls zu einer self-fulfilling-prophecy auswachsen. Folglich wäre es kontraproduktiv, wollte man eine Koalition auf die Beine stellen, die Chinas Aufstieg zur Weltmacht verhindern soll. Damit würde man nur erreichen, dass ein in der Region einflussreiches China eine feindselige Haltung einnähme. (Seite 266)

Allem Anschein zum Trotz hat China im Grunde keine großen strategischen Optionen. Sein anhaltender wirtschaftlicher Erfolg ist weiterhin stark auf Kapital und Technologie aus dem Westen sowie auf den Zugang zu ausländischen Märkten angewiesen, und dies schränkt Chinas Möglichkeiten drastisch ein. Ein Bündnis mit einem instabilen und verarmten Russland würde Chinas wirtschaftliche und geopolitische Aussichten nicht verbessern (und für Russland Unterordnung unter China bedeuten). Es bietet daher keine realistische Lösung, obgleich es aus taktischen Gründen für beide Länder verlockend sein mag, mit diesem Gedanken zu spielen. Unmittelbarere regionale und geopolitische Bedeutung hat für China die Hilfe, die es dem Iran und Pakistan zukommen lässt, aber auch das verschafft ihm keinen Ausgangspunkt für ein ernsthaftes Streben nach Weltmacht. Eine »antihegemoniale« Koalition könnte ein letzter Ausweg sein, wenn China zu der Auffassung gelangte, dass seine nationalen und regionalen Bestrebungen von den Vereinigten Staaten (mit japanischer Unterstützung) blockiert werden. Es wäre jedoch eine Koalition der Armen, die dann wahrscheinlich für eine geraume Zeit gemeinsam arm blieben. (Seite 267-268)

Während … jede chinesisch-russisch-iranische Pseudokoalition gegen Amerika wohl kaum über ein gelegentliches taktisches Muskeln-spielen-lassen hinauskommen dürfte, sollten die Vereinigten Staaten mit China dennoch in einer Weise verhandeln, die Peking nicht in diese Richtung treibt. In einer jeden derartigen antihegemonialen Allianz wäre China der Eckpfeiler. Es wäre die stärkste, die dynamischste und somit die führende Komponente. Eine derartige Koalition könnte aber nur ein verdrossenes, frustriertes und feindseliges China schmieden. Weder Russland noch der Iran verfügen über die nötigen Mittel, um für solch eine Koalition der zentrale Magnet zu sein. (Seite 293)

Japan und Indien führen vor, dass auch in Asien, sowohl in hoch entwickelten Staaten als auch in solchen, die immer noch als Entwicklungsländer gelten müssen, die Menschenrechte Achtung genießen und demokratische Experimente eine zentrale Rolle spielen können. Daher kann demokratische Kontinuität in Japan und Indien als eine zuversichtlichere Perspektive für die zukünftige politische Gestalt der Welt gar nicht hoch genug bewertet werden. Tatsächlich legen die Erfahrungen dieser beiden Staaten sowie Südkoreas und Taiwans nahe, dass Chinas anhaltendes Wirtschaftswachstum vielleicht auch eine fortschreitende Demokratisierung des politischen Systems mit sich bringen könnte, sobald das Land stärker in die internationale Staatengemeinschaft eingebunden ist und von daher gedrängt wird, einen Wandel herbeizuführen. Sich diesen Herausforderungen zu stellen ist Amerikas Bürde und auch seine besondere Verantwortung. (Seite 312)

Anmerkungen

[1]  Zbigniew Brzeziński: »Die einzige Weltmacht. Amerikas Strategie der Vorherrschaft.«, Fischer-Verlag, ISBN 978-3596143580. 1. Auflage: 1997, die Seitenzahlen beziehen sich auf die 4. Auflage (2001).

[2]  Sunzi, auch bekannt als Sun Tsu, war ein chinesischer General, Militärstratege und Philosoph. Er lebte zwischen ca. 534 v. Chr. und 453 v. Chr. In seinem Buch »Die Kunst des Krieges« mahnte er, dass der Krieg und der Kampf möglichst vermieden werden sollte, da er den Staat und das Volk ruiniert. Siehe: de.wikipedia.org/wiki/Die_Kunst_des_Krieges_(Sunzi

). (Red.)
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